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Energiespartipps

Nutzung der Sonnenenergie auch für Spülmaschine und Waschmaschine

Mit Sonne Geschirr spülen

Den Großteil des Stroms verbrauchen Geschirrspülmaschinen zum Aufheizen des Wassers. Wer seine Maschine an das Warmwassernetz anschließt, spart daher Energie. Die meisten Geräte sind bis 60 Grad zugelassen. Keinen Sinn macht der Anschluss ans Warmwasser, wenn es von einem elektrischen Durchlauferhitzer erzeugt wird oder die Leitungen von einer Zentralheizung bis zur Geschirrspülmaschine außergewöhnlich lang sind. Als Faustregel für eine normale Gas- oder Ölheizung gilt: Es sollte nicht mehr als ein Liter kaltes Wasser aus der Leitung fließen, bevor das warme kommt. Erzeugt eine Solaranlage die Wärme, dann lohnt sich der Anschluss auch bei längerer Leitung fast immer.

Tipp:
Meist steht die Spülmaschine in der Nähe des Handspülbeckens. Warten Sie mit dem Anstellen der Maschine bis nach dem Einlassen des Spülwassers für große Teile und Backbleche. Denn dann ist die Leitung bereits warm.

Probleme gibt es mit der Spülmaschine am Warmwasserhahn manchmal, wenn das Gerät mit einem Kondensationstrockner arbeitet. Hier wird normalerweise nach den Spülgängen kaltes Leitungswasser in einen Wärmetauscher gepumpt, damit sich die Feuchtigkeit daran niederschlägt. Steht solchen Maschinen nur warmes Wasser zur Verfügung, so kann dies die Trocknung verzögern.


Energie sparen
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