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Die patentierte SAILER Schichtladetechnik! Wir setzen darauf!

Funktionsvergleich : Schichtladetechniken in Wärmespeichern!
Die Physik lehrt uns:
Warmes Wasser steigt nach oben (Auftrieb) – kaltes fällt nach unten (Abtrieb)!

Schichtladung:
keine Eigenschaften:
Einbau eines Glattrohrwärmetauschers, keine Einschichttechnik vorhanden, daher keine Temperaturschichtung möglich! Wärmeübertragung mit freiliegendem Glattrohrwärmetauscher im Behältersystem. Anwendung in Trinkwasserspeichern und Heizungspuffer.
Temperaturschichtung: Es findet keine Temperaturschichtung statt! Das Wasser wird gleichmäßig erwärmt. Kaltes vermischt sich mit Warmwasser.
Vorteil: niedere Investitionskosten
Nutzen: Zu frühes Nachheizen der Kesselanlage zur Sicherung des Wärme- komforts. Unbegründetes und unkontrolliertes Kesselzuschalten, Energieersparnis bis ca. 20% zu hoher kesselseitiger Energie-verbrauch. Niedere Kollektornutzungsgrade.
Niedere Beschaffungskosten – niedere Energieersparnis.


Schichtladung: Bohrungsrohr
Eigenschaften:

Einschichttechnik als bedingte Temperatureinschichtung möglich. Wärmeübertragung mit Rohrwärmetauscher oder direkter Zuführung des Massenstroms ins Schicht- und Behältersystem.

Temperaturschichtung:
Bedingte Temperaturschichtung mit einzelnen Bohrungen im Rohr. Teilweise Durchmischung von warmem und kaltem Wasser. Teilverluste von Wärme über die Bohrungen.
Vorteil: Vom zugeführten Volumenstrom kommt im Zieltemperaturbereich ein Bruchteil an.
Nutzen: Teilgeschichtete Temperaturbeladung mit Verlusten und Teildurchmischung.

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SAILER-Schichtkegel: Vorteile und Nutzen für den Verbraucher.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass bei gleich bleibender Primärenergie-produktion (z.B. Verwendung des gleichen Kessels), Einsparungendes Primär-energieanteils von 20-45%
problemlos möglich sind. Diese Einsparungen gehen alleine auf das Konto der Energieeffizienzsteigerung.

Schichtladung:
SAILER- Schichtkegel Eigenschaften:
Einschichttechnik als direkte Temperatur-einschichtung für steigende oder fallende Temperatur-Massenströme. Es erfolgt eine genaue Temperatureinschichtung in die zugehörige Temperaturschichtebene! Wärmeübertragung mit Rohrwärmetauscher oder direkte Zuführung des Massenstroms ins Schicht- und Behältersystem.

Temperaturschichtung: Stufenlose Temperaturschichteinrichtung, kreisrunder Austritt, konzentrische horizontale Temperatureinschichtung in den Speicherraum, Einströmgeschwindigkeit aus der Einschicht- Vorrichtung in den Speicherraum läuft gegen Null.
Vorteil: Preiswert, für alle Massenströme geeignet, für Solar, Warmwasser, Heizung usw. , einfache hydraulische Einbindung und Elektronik möglich. „Die Sonne regelt sich selbst“
Nutzen: Keine Temperaturdurchmischung, Temperaturhaltung, Nachheizung mit Kessel nur bei Bedarf. Hocheffizient. Für Heizungsunterstützung geeignet. Warmes Wasser steht sofort – ohne Temperaturdurchmischung – dem Verbraucher zur Verfügung.

Energieeffizienz: Das große Einsparpotenzial

Der aktuelle Trend in der Gebäudetechnik in Richtung Energieeffizienz Bedarf neuer Technologien. Brennwertkessel, Wärmepumpen, Abwärmenutzung und Solarenergie erbringen im Niedertemperaturbereich den größten Ertrag.

Die SPA-Produkte, im speziellen die Schichtenspeicher und Frischwasserstation, ermöglichen einen effizienten, komfortablen und kompromisslosen Einsatz der Niedertemperatur-Wärmeerzeugung.

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik lehrt uns, dass bei jeder Durchmischung von Massenströmen unterschiedlicher Temperatur die Energieeffizienz des Systems reduziert wird.

Einerseits haben wir Wärmenutzer einen Bedarf an Bereitschaftsvolumen auf hohem Temperaturniveau, beispielsweise für die Brauchwassererwärmung; andererseits soll ein Speicher möglichst kühl sein, damit er auf einem tiefen Temperaturniveau mit Abwärme oder Solar geladen werden kann.
Diese Gegensätze können nur durch eine optimale Temperaturschichtung erreicht werden. Dank der Einschichttechnik von SPA ist es möglich sämtliche Massenströme von Wärmeerzeugern und Wärmeverbrauchern (Kälteproduzenten) temperaturentsprechend einzuschichten.


Als Beispiel ....
sei ein Solarspeicher erwähnt. Dieser soll am Morgen genügend Bereitschaftsvolumen auf hoher Temperatur haben. Gleichzeitig sollte er möglichst kalt sein, damit die Solaranlage bereits die ersten Sonnenstrahlen auf Niedertemperaturniveau einspeisen kann, denn es gibt nicht besseres als einen kalten Speicher, zu Beginn eines sonnigen Tages.


SolarPowerAustria-Know-How steht für:

  • Hygienische Warmwasserbereitung - keine Trinkwarmwasserbevorratung.
  • Schichtladetechnik – patentiert.
  • Wärmespeicherung in innovativen Speichersystemen.
  • Einfache Hydraulik und elektronische Steuerung, auch in komplexen Anlagen.

Produktübersicht
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