Tipps zur Energieeffizienz
• Durch den Einsatz von sparsameren Stromverbrauchern kann ein erheblicher Teil des Stromverbrauchs
eingespart werden. Z.B. ein Kühl- oder Gefrierschrank älteren Datums kann u.U. den 2-10-fachen Stromverbrauch
haben wie ein neues Gerät der Klasse A.
• Der Einsatz von Maschinen ohne ständige Unterbrechungen spart erhebliche Strommengen ein.
Ein Elektromotor benötigt für den Start gegenüber dem Normalbetrieb oft ein Mehrfaches an Strom. Ähnlich ist es
mit Energiesparlampen.
• Bei kontrollierter Wohnraumlüftung wird die Luft ganz wesentlich effizienter aufgeheizt. Die Energie steckt im
wesentlichen in der Baumasse und nicht in der Luft.
Tipps zur Energieeinsparung
• Durch herabsetzen der Raumtemperatur um nur ein oder zwei Grad bringt erhebliche Energieersparnis.
• Das komplette Abschalten von Standby-Geräten spart unnötigen Energieverbrauch ein.
• Durch den Einsatz einer Solarthermie oder der Photovoltaikanlage wird mit jeder MWh Energie ca. 700 kg CO2
eingespart.
• Durch eine flächendeckende dezentrale Energieversorgung werden die durchaus sehr beträchtlichen Transmissions- und Transportverluste fast gänzlich vermieden. Die Energie wird zum wesentlichen Teil dort
erzeugt, wo sie auch benötigt/verbraucht wird. Die vorgelagerten Mittelspannungs- und Hochspannungsnetze dienen nur noch zum Ausgleich von naturgemäß immer auftretenden Produktions-/Bedarfsdiskrepanzen. Hierzu werden jedoch keine sehr hohen Leistungswerte mehr übertragen. Die Stromnetze ändern ihren Charakter: Sie wechseln nach und nach vom Verteilungsnetz zum Ausgleichsnetz. Es übernimmt die gleiche Aufgabe wie eine
Batterie.
• Durch den Einsatz von innovativen Wärmespeichersystemen kann Energie über einen längeren Zeitraum nahezu
verlustfrei gespeichert werden.
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